Beiträge zu Medien

Roboter sitzen vor Kameras im Setting einer TV-Talkshow
2026/26 Thema Die Motive der Propaganda für den KI-Einsatz in den Medien

Jungle+ Artikel Fit werden für die Textmaschine

Regierungsvertreter und auch der Vorsitzende des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner, ­veröffentlichen KI-generierte Texte als eigene und fordern den allgemeinen KI-Einsatz in der Öffentlichkeit. Sie folgen damit den Imperativen einer Gesellschaft, in der Texte Gedanken nicht mehr ausdrücken, sondern nur noch halbwegs überzeugend nachahmen müssen.
Drei Reporter von El Bus TV bei ihrer Arbeit in Caracas
2026/26 Interview María José Dugarte Bernal, venezolanische Journalistin, im Gespräch über Berichterstattung in Zeiten der Zensur

»Was zählt, ist die Interaktion«

Seit der venezolanische Diktator Nicolás Maduro in einem US-amerikanischen Gefängnis sitzt, hat sich die Lage für die Journalisten und Oppositionellen im Land vorläufig etwas entspannt. Die »Jungle World« sprach mit der Journalistin María José Dugarte Bernal von El Bus TV über ihren Arbeitsalltag und die Veränderungen im Land.
Eine Erstausgabe der neuen Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ), herausgebracht vom Verleger der "Berliner Zeitung", Holger Friedrich, steckt bei "Presse und Buch" im Hauptbahnhof Dresden am 20.02.2026 im Zeitungsstaender.
2026/23 Inland Der Verleger Holger Friedrich will auf dem »Demokratiekongress« der AfD sprechen

Jungle+ Artikel Diskursive Impulse

Neuerdings veranstalten Rechtsextreme schon »Demokratiekongresse«. Für die Meinungsfreiheit darf dort auch der umstrittene Unternehmer Holger Friedrich kämpfen. Eine Kolumne zur medialen Restmülltrennung.
Vincent Bolloré hinter einer Druckerpresse mit den Logos seiner Medienunternehmen, gedruckt wird ein RN-Plakat mitr einem freundlich lächelnden Jordan Bardella
2026/23 Thema »Rassemblement national«-Boss Jordan Bardella ist Liebling des rechtsextremen Medienunternehmers Vincent Bolloré

Rechtsextreme Medienmacht

Vincent Bolloré, Milliardär und rechtsextremer Medienunternehmer, sorgt mit Eingriffen in das Personal und die inhaltliche Ausrichtung verschiedener Zeitungen und Verlage sowie in der Filmbranche für Proteste und Kündigungen. Seine Kritiker verdächtigen ihn, dem Vorsitzenden des Rassemblement national, Jordan Bardella, den Weg ins Präsidentenamt ebnen zu wollen.