Alle heißen irgendwie, aber manche Namen lassen aufhorchen. Einige Namen sind eine Strafe, vielen sieht man ihre Geschichte nicht auf den ersten Blick an.
Bundeskanzler Friedrich Merz schwört das Land auf Arbeiten und Sparen ein. Da sollte man nicht mitmachen: politisch sowieso nicht, aber auch nicht sprachlich.
Sprachlern-Apps wie Duolingo erfreuen sich großer Beliebtheit. Die dahinterstehenden IT-Unternehmen werben damit, soziale Ungleichheiten zu verringern. Aber betreiben sie nicht auch Privatisierung von Bildung? Und kann man durch fünf Minuten Üben am Tag wirklich eine Sprache lernen?