Die Menschheit, wie man sie heute kennt, gäbe es ohne die Beherrschung des Feuers nicht. Beim Erlernen dieser Fähigkeit war noch nicht zu erahnen, dass der menschliche Hang zum Herumkokeln einmal das Weltklima zum Kippen bringen würde.
Nachdem Forscher:innen in den neunziger Jahren zu dem Ergebnis kamen, dass sich die Ausdehnung des Universums beschleunigt und dem ominösen Grund dafür den Namen Dunkle Energie verpassten, gibt es mittlerweile seriöse Zweifel an dem Modell.
Was es nicht alles gibt: Die Dinoforschung konnte kürzlich die Existenz - vergleichsweise - kleinwüchsiger T. Rex nachweisen und stieß zudem auf Saurier mit Hufen.
Schon der dritte interstellare Besucher seit 2017 wurde gesichtet. Um außerirdische Raumschiffe handelt es sich allerdings mit größter Wahrscheinlichkeit nicht.
Eine jüngst veröffentlichte Studie über fossile Spuren aus Australien könnte »die Geschichte der Evolution neu schreiben«. Was in diesem Fall jedoch ausnahmsweise nicht übertrieben ist.
Beim Exoplaneten K2-18b wurden Anzeichen für Leben gefunden, genauer gesagt: Hinweise auf eine Substanz namens Dimethylsulfid (DMS), die auf der Erde vor allem von Algen produziert wird. Warum das noch längst kein Grund für Alien-Euphorie ist.
Das texanische Biotech-Unternehmen Colossal Biosciences machte in den vergangenen Wochen wiederholt Schlagzeilen, indem es vermeldete, ausgestorbene Tierarten wieder zum Leben erweckt zu haben.
Spuren von Zivilisationsabfällen, die sich bis in fernste Zukunft erhalten werden: Um Techno geht es dabei weniger, um biologische Fossilien und langlebige Metall schon eher.
Nicht die linke Kritik an bürgerlicher Demokratie, sondern die Verhältnisse selbst sorgen dafür, dass immer mehr dem Parlamentarismus ablehnend gegenüberstehen. Dabei kündigen sich schon längst noch schlechtere Regierungsformen an.
Nach Elon Musk mit seinem Internet-Satellitennetzwerk Starlink wollen auch andere nachziehen, vor allem China. Schon bald droht der Erdorbit wegen Überfüllung und Vermüllung unbenutzbar zu werden.
Dass gerade Weihnachtslieder sich so penetrant im auditiven Cortex des Hirns einnisten, ist kein Zufall: Wissenschaftler haben festgestellt, dass es zumeist vertraute Musikstücke mit simpel gestrickter Melodie sind, die uns stunden- oder sogar tagelang verfolgen.