Die eigene Privatsphäre wird kleiner, je mehr Macht man ausübt, nicht zuletzt weil die Inszenierung und Glamourifizierung des Privaten Teil der Macht wird. Das gilt in besonderem Maße für eine Figur wie Elon Musk. In diesem Sinne zeichnet Georg Seeßlen in seinem Buch »Elon Musk. Der dunkle Visionär« die ereignisreiche Biographie des Raumfahrt- und Medienunternehmers nach und analysiert sein Denken. Ein Auszug aus dem bei Bertz und Fischer erschienen Buch.