Beiträge zu Irankrieg 2026

Moderner Acker, der von einem Traktor gedüngt wird
2026/22 Hintergrund Die Blockade der Straße von Hormuz droht, eine weltweite Nahrungskrise auszulösen

Jungle+ Artikel Der Preis des Kunstdüngers

Die Blockade der Straße von Hormuz, steigende Düngerpreise und der Klimawandel drohen, eine weltweite Nahrungskrise auszulösen. Die spätkapitalistische Landwirtschaft hängt existentiell von fossilen Energieträgern ab und produziert nicht nur Nahrung, sondern zugleich die Bedingungen ihrer eigenen Destabilisierung.
Flugzeugträger »Gerald R. Ford« und die Straße von Hormuz
2026/21 Ausland Der Neokonservative Robert Kagan sieht die US-Hegemonie schwinden

Jungle+ Artikel Ein Hegemon verabschiedet sich

Der Iran-Krieg markiert den Übergang zu einer neuen Form der Geopolitik, in der Macht weniger über Territorien als über die Kontrolle globaler Infrastruktur ausgeübt wird. Dass der Krieg auch das Ende der US-Hegemonie einläuten wird, erscheint selbst gestandenen Neokonservativen wie Robert Kagan beinahe unausweichlich.
Trump guckt komisch
2026/17 Thema Die US-Demokraten versuchen erfolglos, Trumps Militäreinsätze parlamentarisch zu kontrollieren

Kriegsmüde Wähler

Die von Präsident Donald Trump angeordneten Militär­einsätze sind bei US-Wählern unbeliebt. Während die Entführung von Nicolás Maduro aber wenigstens keinen längeren Konflikt nach sich zog, droht der Krieg gegen den Iran zum politischen Debakel zu werden.
Iran Raketen
2026/16 Thema Kapitulation vor dem Todeskult

Der unvollendete Krieg

Gegen ein Regime wie das im Iran, angetrieben von Märtyrertum und Todeskult, lässt sich ein Krieg nicht gewinnen, wenn er seitens der USA ohne umfassenden Plan und Strategie geführt wird. Dass der Iran mit der Blockade der Straße von Hormuz die Weltwirtschaft derart in Geiselhaft nimmt, lässt sich die Bundesregierung allerdings passiver gefallen, als sie es müsste.